Irlandfahrt mit vielen schönen Erlebnissen

Die Reisegruppe vor dem beeindruckenden Parkgelände des Herrenhauses Muckross House

Das Irland nicht nur sprichwörtlich eine „grüne Insel“ ist erlebten die Kleinendorfer Heimatfreunde auf einer einwöchigen Irlandfahrt. Es gab viel zu sehen und erleben in dem seit Urzeiten keltisch geprägten Land. Nach dem Hinflug nach Dublin wurde am ersten Tag bei einem Stadtrundgang die lebendige Hauptstadt des Landes erkundet. Auch ein abendlicher Besuch des Pupviertels „Temple Bar“ mit original irischer Folkmusik in vielen Pubs  war für die Beteiligten ein besonderes Erlebnis.

Mit dem Bus wurde am zweiten Tag die Weiterfahrt in den Südwesten des Landes angetreten, vorbei an den grandiosen Klippen des Chliffs of Moher, die neben ihrer überragende Höhe auch den Blick auf die Weite der irischen See eröffnete. Quartier bezogen wurde im Lake Hotel in Killarney im gleichnamigen Nationalpark. Das im Victorianischem Baustil erbaute Hotel zählt zu den schönsten Hotels im Süden von Irland und wurde für den  Besuch der großen Queen Victoria aus England gebaut, die im Jahr 1861 mit dem gesamten Hofstaat für ein Vierteljahr hier gewesen ist. Das Hotel mit einer vorgelagerten Insel ist direkt am See gelegen und so konnte man abends vor einer malerischen Kulisse auch schon mal einen Hirsch durch den See waten sehen.

Weitere Höhepunkte der Reise waren die Parkanlagen des Killarney Nationalparks mit der Besichtigung des Muckross Houses und der Muckross Abbey. Eine Rundfahrt führte die Gruppe über die Halbinsel Dingle an der Atlantikküste mit ihren idyllischen Fischerorten und schönen Stränden.  Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit einachsigen Pferdekarren durch die 11 km lange Dunloe Schlucht mit ihren traumhaften Landschaften. Zur Entlastung der Pferde musste an starken Steigungen auch mal abgestiegen werden. Die Rückfahrt mit Schlauchbooten über den Killarney See  mit Blick auf mit Rhododendron bewachsenen Hängen war beinahe schon mystisch. Am vorletzten Tag  wurde noch die Halbinsel Kerry erkundet. Der Ring of Kerry ist einer der schönsten Küstenstraßen Europas. Im Badeort Waterville war auch Charlie Chaplin regelmäßig  zu Gast.

Angetan waren die Reiseteilnehmer auch von der gelassenen und fröhlichen Lebensart der Iren. Schnell fanden auch die Kleinendorfer gefallen an einem Glas Irisch Coffee mit Sahne, einem Pint Guiness Bier oder einem milden Whisky. Auch das Wetter war der Reisegruppe gut gesonnen und nur der Abfahrtstag bestätigte den Spruch „Fine bevor seven, rain by eleven“. Der Regen konnte die gute Stimmung nicht trüben und so traten die Reisegruppe frohgelaunt und und mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise von der „grünen Insel“ an.

 

Kommentare sind geschlossen