Geschichte

Kleinendorfer Glockenturm nach dem Wiederaufbau

Das „kleine Dorf“ (Lütgendörpe) entwickelte sich, als der Fürstbischof von Minden zwischen 1310 und 1320 in der Nähe der Aue (heute „Große Aue“) eine Wasserburg errichtet. Die Burgruine ist heute noch vorhanden. Urkundlich erwähnt wird 1229 der „opene dame“ (offener Damm) über die Aue, dem heutigen Mühlendamm. Eine noch ältere Siedlung ist wahrscheinlich der benachbarte Bauerbrink mit dem Thie. Unter dem „burbrink“ und dem „ti“ verstand man im Mittelalter einen Dorfversammlungsplatz.

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