Kleinendorfer Dorfpokal fällt aus

Aufgrund der Situation mit dem Corona-Virus kann das diesjährige Dorfpokalschießen, welches immer am 03. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) stattfindet, nicht durchgeführt werden. Ausrichter des spannenden Wettkampfes ist der Schützenverein Kleinendorf, der bedauert, dass in diesem Jahr die Dorfgemeinschaft nicht zusammen kommen kann. Im nächsten Jahr ist aber wieder der Dorfpokal als fester Bestandteil der Aktivitäten geplant.

Die Sieger des Dorfpokals aus Kleinendorf (von links): Martin Sander, Christian König, Ulrich Tieker, Reinhard Vehlber, Rüdiger Maikranz, Andreas Eikenhorst, Dieter Brockschmidt, Jungkönig Christian Detering, Majestät Walter Tempelmeier und Kai Schlottmann.

Feuerwehr siegt beim Dorfpokalschießen in Kleinendorf

Traditionell führt am Tag der Deutschen Einheit der Kleinendorfer Schützenverein das Dorfpokalschießen durch. In diesem Jahr konnten die Ausrichter gesamt 23 Mannschaften begrüßen. Neben dem wetteifern um die begehrten Pokale sollte auch an diesem Nachmittag das Klönen oder Kartenspielen nicht zu kurz kommen.

Um 13.30 Uhr begrüßte Schützenmajor Dieter Brockschmidt alle Gäste und erklärte die neuen Spielregeln des diesjährigen Wettkampfs. Festausschuss und Vorstand des Vereins hatten sich zwei weitere Herausforderungen an alle Teilnehmer ausgedacht: Neben dem Schießen musste auch noch die Disziplin „Darten“ und „Würfeln“ absolviert werden. Dadurch konnte mit etwas Glück und Geschicklichkeit die Ergebnisse komplett verändert werden, sodass auch Mannschaften, die schlechter geschossen hatten, durchaus noch Möglichkeiten auf die Siegertreppe hatten.

Gegen Abend wurde vom Vereinsvorsitzenden Dieter Brockschmidt sowie der amtierenden Schützenkönige Walter Tempelmeier und Christian Detering die Auszeichnungen vergeben. Begonnen wurde mit der Einzelwertung: Hier wurden die Ergebnisse gewertet, die auf der KK-Bahn unter fachkundiger Aufsicht erzielt wurden: Platz 8 erzielte Robert Scherkowski von der Jägerschaft mit 36 Ring, Platz 7 mit 36 Ring erreichte Dana Tieker (Schützenköniginnen), Jeweils 37 Ring erzielten: Björn Tappe (Jungschützenkönige, 6. Einzelplatz), Major Dieter Brockschmidt (Mannschaft „Eiserne Reserve“, Platz 5) und Michaela Schütte (Schützendamen, Platz 4). Auf das Siegertreppchen und eine Plakette erhielten für den dritten Einzelplatz Martin Sander von der 2. Kompanie mit 37 Ring. Ulrich Tieker erreichte den Vizetitel (Mannschaft Jungschützenkönige mit 37 Ring). Sieger des Wandereinzelpokals war an diesem Abend Christian König von der Freiwilligen Feuerwehr, der gesamt 38 Ring erreichte.

Weiter ging es mit der Siegerehrung für die besten Teilnehmer aller drei Disziplinen. Hier erhielten jeweils Jens Windhorst (Landwirtschaftlicher Ortsverein), Christian Detering (Wache) und Frank Schütte (Club „Die Ahnungslosen“) ein Geschenk. Alle drei Teilnehmer konnten gesamt 66 Punkte erreichen. Als Einzelwertungssieger konnte sich Major Dieter Brockschmidt selber krönen, er erlangte gesamt 69 Punkte.

In der Mannschaftswertung waren die Ergebnisse: Platz drei konnten mit einem Gesamtergebnis von 230 Punkte die 2. Kompanie des Schützenvereins für sich verbuchen. Die Teilnehmer waren: Jürgen Hagemann, Hartmut Tieker, Martin Sander, Jörn Brockschmidt und Hartmut Thielemann. Die Plakette für die zweitbeste Mannschaft ging an die Wache Kleinendorf. Mit einem Gesamtergebnis von 232 Punkte waren hier erfolgreich: Christian Detering, Lars Hesse, Heinz-Hermann Kolkhorst, Heiko Kropp und Oleg Tieker. Als Sieger des Abends konnte sich eine Mannschaft behaupten, sich erst zum Start des Dorfpokals zusammen gefunden hatte. Rüdiger Maikranz, Dieter Brockschmidt, Reinhard Vehlber und Andreas Eikenhorst hatten keine feste Mannschaft und schlossen sich kurzerhand zusammen und gaben sich den Namen „Eiserne Reserve“. Gesamt schafften die Teilnehmer eine Punktezahl von 245.

Als Fazit konnte am Abend geschlossen werden, dass es mal wieder eine überaus gelungene Veranstaltung für die Dorfgemeinschaft in Kleinendorf war.

Helfer trotzen dem Winter

Es pfiff ein eisiger Ostwind, in vielen Orten wurden die gemeinsamen AufräumAktionen wegen des Winterbruchs abgesagt. Die Kleinendorfer aber trotzten dem Winter und trafen sich zur Aktion „SaubereLandschaft“.ManhabeausderNoteineTugendgemacht und das Reinemachen in abgespeckter Form vorgenommen, sagte Ortsvorsteherin Ulla Thielemann und freute sich über eine trotz Winter große Helferschar. Die Aktion zu verschieben sei ja schwierig, meinte Thielemann mit Hinweis auf andere Termine an den kommenden Wochenenden. In den Außenbereichen sei nicht so sehr gesammelt worden, dafür in den Innenbereichen wie dem Schulzentrum. Flaschen seien gefunden worden und an der für die Sammelaktion aufgestelltenMuldeseienMatratzenabgeladen worden, sagte Thielemann. Die Schützen strichen am Samstag Bänke, die Heimatfreunde räumten an Schlumps Backs auf.

© Neue Westfälische

Heimatfreunde Kleinendorf haben viel Spaß beim traditionellen Familienboßeln

Die jährliche Veranstaltung der Heimatfreunde Kleinendorf erfreute sich auch dieses Jahr wieder großer Beliebtheit. Es nahmen insgesamt acht Mannschaften an dem geselligen Boßel-Turnier teil, welches dieses Jahr von der Showband Falcon-Regiment ausgerichtet wurde. Die Spiele und Fragen waren gut ausgetüftelt sowie die Strecke im Vorfeld „abgeschritten“. Viel Spaß und Abwechselung waren also garantiert. Die Teilnehmer dankten es später mit entsprechend guter Laune und vielen positiven Rückmeldungen. Die intensive Vorbereitung hatte sich somit gelohnt.

Es siegte die Mannschaft der „Steller Insulaner“, welche sich mit 81 Punkten vom übrigen Teilnehmerfeld absetzte. Die weiteren Teilnehmer platzierten sich wie folgt:

Platz 2 „Schlamüvamü (79 Pkt.)

Platz 3 „Heimatfreunde“ (71 Pkt.)

Platz 4 „Lütkendörper“ (63. Pkt.)

Platz 5 „Schlammrutscher“ (52 Pkt.)

Platz 6 „Spielmannszug“ (51 Pkt.)

Platz 7 „Speckerstraße und Freunde“ (38 Pkt.)

Den achten Platz und somit Gewinner der alljährlichen „Trosttrophäe“ wurde die Mannschaft der „Jungschützen Kleinendorf“ (35 Pkt.). Leider gab es in diesem Jahr keine Kindermannschaft.

Im nächsten Jahr können sich dann auch wieder die Boßelfreunde vom Falcon-Regiment ins Vergnügen stürzen. Das Familienboßeln ist halt immer wieder ein großartiges Event, welches traditionell schon seit 31 Jahren ausgetragen und aus dem Terminkalender der Kleinendorfer Bürger nicht mehr wegzudenken ist. Bildliche Impressionen vom diesjährigen Familienboßeln sind auf der Homepage des Falcon-Regiments unter der Adresse www.falcon-regiment.de zu finden.

© Volker Prescher

Familienboßeln der Heimatfreunde Kleinendorf

Ausrichter ist dieses Jahr das Falcon-Regiment Kleinendorf

Das Familienboßeln, welches die Heimatfreunde Kleinendorf nun schon zum 31. Mal in Kleinendorf veranstalten, findet in diesem Jahr am 5. November statt. Beginn ist um 10.30 Uhr an „Krögers Garten“, Auf der Masch 4, 32369 Rahden. Teilnehmen können wie immer alle Vereine, Ortsteile, Straßenmannschaften oder Cliquen, die Spaß am Boßeln haben. Organisiert und ausgerichtet wird diese beliebte Veranstaltung in diesem Jahr von der Showband Falcon-Regiment, die jedesmal selbst aktiv antraten und sich nun nach den Jahren 2004 und 2011 wieder einmal bereit erklärten, als Ausrichter tätig zu werden.

Um auch diesmal gut vorbereitet zu sein, organisierte das Team eine Wandertour, welche am 14. Oktober bei schönstem Oktoberwetter durchgeführt wurde. Die geplante Strecke wurde somit von einigen Mitgliedern abgeschritten, Spiele besprochen, Stationen für Spiele und Getränkestandorte auserkoren, Gefahrenstellen notiert und die Beantwortbarkeit der Fragen getestet. Die Heimatfreunde Kleinendorf können sich sicherlich auf eine gut vorbereitete Veranstaltung freuen, ist sich das Organisationsteam der Kleinendorfer „Falken“ sicher.

© Volker Prescher

Vereine erleben ereignisreichen Tag

Ausflug: Kleinendorfer entdecken »schwarze Diamanten« und Teichlandschaften

Die Kleinendorfer Vereine haben eine gemeinsame Fahrt übernommen. Organisiert wurde der Ausflug von den Landfrauen.

Zur Abfahrt trafen sich die etwa 40 Teilnehmer um 8.30 auf dem Parkplatz am Museumshof. Das erste Ziel war das Industriemuseum am Piesberg in Osnabrück.

Hier wurde nicht nur Kohle gefördert, sondern es wird ebenso bis heute Sandstein abgebaut. Der Kohleabbau begann im 15. Jahrhundert. Die Besonderheit lag an einem unter dieser Region liegenden Plutoniten (Magma-Gestein), dessen Hitze das Gas einst aus der Kohle trieb und diese somit zu 98 Prozent rein wurde. Sie wird auch »schwarzer Diamant« genannt. Der Museumsführer berichtete über die sozialen Umstände der Arbeitenden, die nicht nur im Bergwerk tätig waren, sondern als Heuerlinge nach zweistündigem Marsch auch noch Hof und Feld zu beschicken hatten. Deren Lebenserwartung betrugt oft nicht mehr als 34 Jahre. Kinder wurden im Bergwerk als Türöffner eingesetzt. Mit zunehmender Industrialisierung veränderten sich die Arbeitsbedingungen. Dampfmaschinen trieben nun die Werkbänke an.

Begeistert von diesem Museum fuhren die Kleinendorfer weiter nach Ibbenbüren zum Erlebnishof Löbke. Jahreszeitlich abgestimmt dekorierten Kürbisfiguren den Hof und ein üppiges Mittagsbuffet wartete. Der Familienbetrieb hatte als kleiner Hof mit eigenem Obst und Gemüse begonnen, dessen Überschuss im Hofladen verkauft wurde. Heute ist der Betrieb mit zusätzlichen Gebäuden ein Erlebnishof mit Kletterwald, Schaukeln und Hüpfkissen, einem Restaurant und einem großen Hofladen, in dem Aufstriche, Liköre und andere Produkte angeboten werden. Auch beherbergt der Hof inzwischen eine eigene Bäckerei.

Nicht weit von Löbke ging es weiter zu »NaturaGart«, einem Park mit Teichlandschaften. Hier befindet sich auch das größte Kaltwasseraquarium Deutschlands, dessen Unterwasserwelt mit 28 Scheiben sichtbar wird.

Wer mochte, konnte sich im Palmenhaus bei Kaffee und Kuchen entspannen oder in der Seekanzel Vögel in der Wildnis beobachten.

Nach der Rückfahrt nach Rahden ließen die Kleinendorfer den erlebnisreichen Tag mit Bratwurst und Getränken ausklingen.

Ein Abend zum Genießen

Heimatfreunde feiern 30. Geburtstag mit dem ersten Weinfest an Schlumps Backs

Der Heimatverein Kleinendorf feiert sein 30-jähriges Bestehen. Nach dem Fest zum Silberjubiläum vor fünf Jahren sollte das dritte Nulljahr auf besondere Art und Weise gewürdigt werden.

Am Samstagabend hat das erste Weinfest an Schlumps Backs zahlreiche Besucher auf das idyllische Areal gelockt, um den Herbst zu begrüßen. »Um aktuell zu bleiben, muss man sich was einfallen lassen«, erläuterte Vorsitzender Werner Thielemann. »Das Weinfest war eine spontane Idee, die im Team großen Anklang fand.« Mit neun Weinen sowie einen Prosecco hatten die Heimatfreunde für jeden etwas im Angebot. Auch für nicht Weintrinker war mit Gerstensaft sowie alkoholfreien Getränken gesorgt. Passend zum Wein servierte das Backteam um Thorsten Klein Flammkuchen aus dem mobilen Steinbackofen. Trinken, Essen sowie ausgiebiges Klönen zu Musik aus verschiedensten Jahrzehnten ließen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Schon früh hatte sich das Gelände rund um das Backs gefüllt. Doch je später der Abend, umso besser die Stimmung. Dazu trug Musiker Udo Nottbeck ebenso bei wie der Männergesangverein Rahden/Haldem, der mit 30 Mitgliedern und zwei Auftritten nicht nur unterhielt, sondern mit der musikalischen Kostprobe auch für sich und seine Singgemeinschaft warb. »Es ist einfach immer wieder gemütlich und entspannend hier zu sein«, sagten Angela, Ulla, Brigitte, Walter, Bernd und Manfred, die – als ›Lütgendörper‹ und Vereinsmitglieder regelmäßige Gäste am Backs sind. ›Man fühlt sich hier immer willkommen und kann die Idylle unter den Bäumen genießen.‹

Willkommen hieß Thielemann die Gäste übrigens bewusst ohne große Worte. »Gemütlichkeit, ist das, was heute Abend zählt.« Falls anwesende Damen Interesse bekundeten, sei er nicht abgeneigt, am späteren Abend die Wahl einer Weinkönigin vorzunehmen, betonte Thielemann augenzwinkernd. »Mit vielen Festen und den Backtagen sind die Heimatfreunde seit der Einweihung des restaurierten Backs 1995 der Pflege von Geselligkeit und Tradition mit viel Herzblut nachgekommen und haben auch die nächsten Generationen begeistern können«, betonte der Vorsitzende. »Mit dem Backhaus und dem Aufbau der ehemaligen Bokemühle Tempelmeier wurde ein Kleinod geschaffen, das sich großen Zuspruchs erfreut.«

Bereits mit dem Aufbau des Glockenturmes 1990, Natur- und Landschaftsschutz, Geselligkeitspflege sowie den Aktivgruppen sei man gut aufgestellt. Thielemann kündigte an, dass er seit 30 Jahren dabei sei und hoffe schon bald, nämlich bei der Jahreshauptversammlung im November, sein Amt in die jüngeren Hände von Thorsten Klein legen zu können. »Es wird Zeit für einen Generationenwechsel. Es sind Jüngere da, die die Arbeit engagiert und gut fortsetzen«, ist er überzeugt.

Der Verein hat etwa 550 Mitglieder. »Eine stolze Zahl, wenn man bedenkt, dass der Startschuss bei der Gründung im Juli 1987 mit 55 Kleinendorfern begann und schon kurze Zeit später auf 150 Mitglieder angewachsen war«, erinnert sich Thielemann.

©Anja Schubert

Heimatfreunde Kleinendorf erkunden das „Wagenfelder Land“

Kleinendorfer Heimatfreunde lassen einen schönen Sonntagnachmittag an Schlumps Backs ausklingen

Die Kleinendorfer Heimatfreunde starteten ihre traditionelle Halbtagsfahrradtor am Kleinendorfer Glockenturm. Trotz einiger Regentropfen versammelten sich mehr als 30 „Radler“, um das „Wagenfelder Land“ zu erkunden. Die erste Etappe führte durch das Kleinendorfer Bruch, in Richtung Oppenwehe. Mit jedem zurückgelegten Kilometer wurde auch das Wetter besser und die anfänglichen Regentropfen waren vergessen. Abseits der Hauptstraßen radelten die Kleinendorfer weiter in Richtung Wagenfeld und genossen die Natur in vollen Zügen. In Wagenfeld angekommen, nutzte man die Gelegenheit, um beim Gasthaus Töbelmann kurz einzukehren und sich die älteste Brauerei Wagenfelds anzuschauen. Noch einmal kurz in die Pedale getreten und schon erreichten die Kleinendorfer das Café ‚Dat Holthus‘, wo man bereits erwartet wurde und mit köstlichen Kuchen und Torten verwöhnt wurde. Nach dieser kurzweiligen Pause mit vielen interessanten Gesprächen ging es mit dem Rad weiter durchs Wagenfelder Land in Richtung Pr.Ströhen, wo man bei einer kurzen Pause am Nordpunkt nochmal richtig verschnaufen konnte, um die letzte Etappe in Richtung Kleinendorf anzutreten. Nach mittlerweile fast 40 gefahrenen Kilometern erreichte die Gruppe ihr Ziel an Schlumps Backs. Hier ließ man den Tag in gemütlicher Atmosphäre mit einem kleinen Imbiss ausklingen. Werner Thielemann dankte dem Organisationsteam um Margret Grundmann für die Ausarbeitung der gelungenen Tour, welche den Radlern einen kurzweiligen Sonntagnachmittag bescherte.

Weinfest an „Schlumps Backs“

Mit einem romantischen Weinfest wollen die Kleinendorfer Heimatfreunde am 2. September den 30. Jahrestag ihres Bestehens feiern. Ab 18.00 Uhr gibt es am Backhaus verschiedene Weinspezialitäten und leckeren Flammkuchen aus einem Holzbackofen. Es können auch Weinsorten verkostet werden. Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Männergesangverein Rahden-Haldem sowie Udo Nottbeck mit handgemachter Livemusik aus allen Jahrzehnten. Jung und Alt sind eingeladen, einen schönen und stimmungsvollen Weinabend auf dem schön gelegenen Platz an „Schlumps Backs“ zu verbringen. Gäste sind herzlich willkommen. Wer keinen Wein mag, kann sich an anderen Getränken erfreuen.